Albert von Schirnding

Übergabe

Achtzig Gedichte
Cover: Übergabe
Langewiesche-Brandt Verlag, Ebenhausen 2005
ISBN 9783784605555
Kartoniert, 85 Seiten, 10,00 EUR

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.04.2005

Walter Hinck bezeichnet Albert von Schirndings neue Lyrik als "Fin-de- Siecle-Dichtung" des Übergangs vom 20. zum 21. Jahrhundert. Grund sei die "Spätzeitstimmung" der Gedichte: das Vergehen, das Weitergehen, die Erinnerung. Der Rezensent muss an die Romantiker denken, auch an George und Hofmannsthal. Weder ein triumphaler Gestus noch wehleidige Religiosität ist dieser Lyrik zueigen, lobt Hinck, sondern wohl balancierte Ambivalenz. 
Stichwörter

Beliebte Bücher

Caroline Wahl. 1999 Meter über dem Meer - Roman. Rowohlt Verlag, Hamburg, 2026.Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer
Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr…
Dana Vowinckel. Anton und Alma - Roman. Suhrkamp Verlag, Berlin, 2026.Dana Vowinckel: Anton und Alma
Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren…
Shida Bazyar. Die Lücken - Roman. Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln, 2026.Shida Bazyar: Die Lücken
Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre…