Aus dem Amerikanischen übersetzt und mit einem Nachwort von Lars Vollert.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 10.10.2001
Michael Braun bespricht den zweisprachigen Auswahlband "like a perhaps hand" von E. E. Cummings. Braun lobt die Übersetzung von Lars Vollert, die dem schwierig zu übersetzenden Original mit großer Genauigkeit folge. Die Auswahl der Gedichte zeige nicht nur den bekannten Sprachexperimentator Cummings, der sich besonders durch die futuristischen Grundsätzen folgenden Dekompositionen von Sprache einen Namen gemacht hatte, sondern auch einen "entzückten Romantiker", dessen Liebesgedichte die Sammlung eröffnen. Die semantischen Freiheiten, die sich der Übersetzer teilweise herausnehme, erleichtern nach Braun dem Leser zudem das Verständnis der Texte.
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