Aus dem Englischen von Mijam Pressler. Von Einhörnern, frechen Kobolden und einem Jungen mit einer wundersamen Gabe. In einem verzauberten Wald leben Einhörner, Waldhüpfer, Eulen und Elstern friedlich miteinander. Eines Tages finden die Tiere einen kleinen Jungen im Wald. Wie ist er hineingekommen? Die Tiere sorgen sich, dass nun auch die Kobolde einen Eingang finden werden, die den Zauber des Waldes für sich allein haben möchten. Doch der kleine Junge findet einen Weg, wie er die frechen Fabelwesen überlisten kann. Dazu braucht er seine wundersame Gabe: Alles, was er länger berührt, verwandelt sich zu Eis.
Rezensionsnotiz zu
Süddeutsche Zeitung, 07.01.2005
Die Rezensentin Dagmar Gausmann-Läpple hat viel Spaß an diesem ihrer Meinung nach fantastisch bebilderten Kinderbuch. Dementsprechend sind es auch die Bilder, die die Geschichte erzählen und die voll schöner Details stecken: "Es ist eine Freude, die Bilder zu entdecken. Und die Freude beginnt schon, bevor die eigentliche Geschichte anfängt." Denn im Vorsatzpapier ist der Entstehungsprozess solcher Kinderbuchzeichnungen dokumentiert. Auch mit dem "beruhigenden" Ende der Geschichte ist die Rezensentin sehr zufrieden - auch wenn es nicht das Happy End ist, auf das manche der jungen Leser sicher hingefiebert haben.
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