Hg. in Kooperation mit der Fondation Hartung Bergman und der Domaine de Kerguéhennec, Beiträge von Céline Flécheux, Romain Mathieu und Jan Nicolaisen. Seit Ende der 1940er Jahre widmete sich Anna-Eva Bergman der Abstraktion in der Malerei. Ihre Formensprache bezieht sich auf archetypische Motive, die ihren Ursprung in der Erfahrung der nordischen Landschaft und skandinavischen Mythologie haben: Steine, Felsen, Meer, Horizonte, Barken. Zentrales Thema ihrer Werke sind die Landschaft und das Licht, mit denen sie sich auch in der produktiven Periode in Antibes, bereichert durch die Erfahrung des mediterranen Lichtes, in reduzierter und eindringlicher Weise beschäftigte. Damit untrennbar verknüpft ist ihre Technik, auf die Oberflächen der Bilder Blattgold und -silber aufzutragen und eine kühle intensive Lichtwirkung zu entfalten.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Valeria Gordeev: Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle Konstantin und Lada haben den Kontakt verloren. Während Konstantin in einem unterirdischen Forschungslabor festsitzt, das Lenins Leichnam konserviert, kämpft seine Schwester…