Wie eine neue Bewegung ein politisches System wegfegte. Péter Magyar erzählt, wie der politische Herausforderer von Viktor Orbán, innerhalb von weniger als zwei Jahren eine Bewegung aus dem Nichts aufbaute und das Regime Orbáns stürzte. Dieses Buch rekonstruiert, wie ein scheinbar unangreifbares System ins Wanken geriet und schließlich fiel. Eine Analyse des modernen Autoritarismus und ein reales Lehrstück darüber, wie er besiegt werden kann.
Rezensent Jens Uthoff empfiehlt Gergö Papps Buch über das Ende der Orbán-Ära in Ungarn. Mit Kenntnissen aus seiner Zeit als politischer Berater der Momentum-Partei erzählt der Autor laut Uthoff von der Orbán-Dämmerung, von Wahllkampfstrategien im digitalen Zeitalter, von Skandalen, von diversen Kipppunkten im Wahlkampf und von Orbáns korruptem System. Für Uthoff eine lehrreiche wie spannende Lektüre, auch da zu erkennen ist, wie inhaltsleer der politische Wettstreit zwischen Orbán und Magyar tatsächlich war.
Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Tony Tulathimutte: Fiasko Aus dem Amerikanischen von Stefanie Jacobs, Stefanie Ochel und Jan Schönherr. Ein erklärter Feminist fällt ins Wurmloch der Incel-Szene. Eine Frau versinkt in einer selbstzerstörerischen… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub… Miriam Carbe: Unerwünschte Töchter Die Familie eines deutschen Jahrhunderts: Margarethe, Marianne, Monika, Miriam. Vier Generationen. Sie lieben sich, sie tun sich weh, sie kämpfen um ihre Unabhängigkeit.…