Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 15.09.2001
Der seine sehr knappe Kritik mit W. L.. zeichnende Rezensent sieht es als großes "Verdienst" an, dass der Autor die Beschreibung von Bildern in der Literatur wieder in den Blickpunkt des germanistischen Interesses rückt. Diese haben nämlich in jedem Fall "hermeneutisches Potenzial" meint der Rezensent, der damit der These Pfotenhauers folgt, das sprachlich gefasste Bilder "Schleusen des Unfassbaren" sind. Kaum fassen kann es W. L. dabei, wie "gelassen" Pfotenhauer seine bemerkenswerte These vorträgt.
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