FBI- Agenten haben Bill Clintons Hund entführt und ihn mit High-Tech zum Sprechen gebracht: Nun soll er gegen sein Herrchen aussagen, den 42. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Prächtig hat sich Hans Christoph Buch über diese Satire des Puertoricaners Luis Rafael Sanchez, der darin noch einmal die Geschichte von Bill Clinton und Monikca Lewinsky aufdröselt, diesmal allerdings aus der Sicht des Präsidentenhundes Buddy, der von FBI-Agenten entführt wird, weil er zu viel weiß. Buch lässt sich in seiner Begeisterung über diese komische Geschichte zu der Behauptung hinreißen, unter den vielen Hundegeschichten in der Literatur , "von Cervantes und E.T.A. Hoffmann bis zu Kafka", sei dies "eine der gelungensten".
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