Aus dem Französischen von Gabriele und Walter Eder. Mit einem Vorwort von Andreas Wittenburg. Marcel Detiennes Interpretation, die sich an Claude Levi-Strauss anschließt, versteht die antiken Mythen als Ausdruck gesellschaftlicher Phänomene. Sie beschränkt sich nicht auf die zeitgenössischen Gesellschaften, sondern nimmt die Gesamtheit menschlichen Handelns zu allen Zeiten in den Blick. Dieser ?Klassiker? der Altertumswissenschaft liegt erstmals in deutscher Übersetzung vor.
Tony Tulathimutte: Fiasko Aus dem Amerikanischen von Stefanie Jacobs, Stefanie Ochel und Jan Schönherr. Ein erklärter Feminist fällt ins Wurmloch der Incel-Szene. Eine Frau versinkt in einer selbstzerstörerischen… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub… Miriam Carbe: Unerwünschte Töchter Die Familie eines deutschen Jahrhunderts: Margarethe, Marianne, Monika, Miriam. Vier Generationen. Sie lieben sich, sie tun sich weh, sie kämpfen um ihre Unabhängigkeit.…