Aus dem Amerikanischen von Ingrid und Reinhard Harbaum. McClures Erinnerungen an den legendären Doors-Sänger, über die er mit Frank Lisciandro 1990 sprach: Über Jim Morrison als Dichter, über dessen Anfänge und Vorbilder, Handwerk, Stil und Symbolik, über die 'lost manuscripts' und gemeinsame Schreiberfahrungen.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 05.01.2002
Der mit ve. zeichnende Rezensent ist begeistert von diesem Buch mit Erinnerungen McClures an den verstorbenen Sänger der Doors. In seiner Kurzkritik preist er den Text als besonders interessant, weil McClure Morrison gänzlich als "seinesgleichen", also als Dichter behandelt. Dass sich das Buch zudem als Poetologie auch für das eigene Schaffen des Autors lesen lässt, macht es für den Rezensenten zusätzlich zu einem faszinierenden Dokument.
Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer Der Selbstfindungstrip nach Bali? Samara hat niemanden gefunden. Die hippe Agentur in Berlin-Mitte? So öde wie irgendein anderer Job. Samara weiß, was sie alles nicht mehr… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Heinz Strunk: Memories of Heidelberg Heidelberg im Frühling! Bertram und Isolde, ein in die Jahre gekommenes Paar aus Oldenburg, möchten sich in der romantischen Kurpfalz mal einen richtig schönen Kurzurlaub… Tony Tulathimutte: Fiasko Aus dem Amerikanischen von Stefanie Jacobs, Stefanie Ochel und Jan Schönherr. Ein erklärter Feminist fällt ins Wurmloch der Incel-Szene. Eine Frau versinkt in einer selbstzerstörerischen…