In seinem Buch erzählt Till Brönner von seinem eigenen Weg als Jazzmusiker - und von seinem Blick auf die Musik ganz allgemein, auf die Welt des Jazz in der Vergangenheit und Gegenwart, auf die Berührungen des Jazz mit Rock, Pop, traditioneller und klassischer Musik.
Rezensent Stefan Hentz kann mit diesem Buch wenig anfangen. Jazztrompeter Till Brönner plaudert zwar locker über seine Karriere, die Trompete, den Jazz und Musiker, denen er begegnet ist. Aber die Abneigung des Rezensenten wird greifbar, wenn er den Musiker als eine Art Beamten des Jazz beschreibt, der eine Musterlaufbahn hingelegt hat und alles unordentliche, rebellische am Jazz ablehnt. Wo ist die Reibung, fragt sich der Rezensent. War Jazz nicht mal Auflehnung?
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