Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.03.2002
Rezensent Winfried Heinemann fällt in seiner kurzen Kritik ein vernichtendes Urteil über die Memoiren des ehemaligen Generalleutnants der Volkspolizei der DDR Willi Hellmann: ein "läppisches Buch", höhnt er, das dabei nicht einmal interessant oder spannend sei. Der Rezensent ärgert sich über die "Vorurteile", die Hellmann gegen den Westen bemüht, die "Klischees" und vor allem die "Verharmlosung" der DDR. Dabei versuche der Autor mit seinen Lebenserinnerungen vor allem, die DDR als "ganz normalen Rechtsstaat" darzustellen, und das ist wohl für den Rezensenten auch das Hauptübel dieses Buches.
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