Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 25.08.2001
Wie sich der Abschied von der Kunst durchaus klug in Szene setzen lässt, ohne dass die Institutionen des Kunstsystems negiert werden müssten, hat Helmut Mayer hier nachlesen können. Dem Rezensenten hat das ganz offensichtlich imponiert, wie die Gruppe das Image von Kunst "zur Anbahnung von Lösungen konkreter sozialer Probleme" einzusetzen vermag: Pension Zora für drogenabhängige Frauen, Sprachschulen im Kosovo - insgesamt dreizehn Projekte. In diesem Band "bündig dokumentiert" und "eine elegante, gar nicht so leicht überbietbare konzeptuelle Geste," lobt der Rezensent.
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