Efeu - Die Kulturrundschau
Metaphysische Menschenbetrachtungen
Die besten Kritiken vom Tage. Wochentags um 9 Uhr, sonnabends um 10 Uhr.
23.07.2026. Die SZ widmet den Bayreuther Festspielen zu ihrem Jubiläum ein Dossier: Unter anderem erzählt der israelische Schriftsteller Etgar Keret, warum seine Mutter Wagner hörte, trotz dessen Antisemitismus. Der Guardian erhascht dank eines Fotobandes von Jem Southam einen Einblick in die geheime Skulpturenwelt des Künstlers Ray Exworth. Die Filmkritiker trauern um den Sprücheklopfer, Gammler und Lebenskünstler Werner Enke, der dem bierernsten jungen deutschen Film zu ein bisschen mehr Leichtigkeit verhalf.
9punkt - Die Debattenrundschau
vom
23.07.2026
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Bühne
Die SZ bringt heute ihr Dossier zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele:
Moritz Baumstieger berichtet, dass die SZ ein großes Interview mit dem Dirigenten Christian Thielemann geführt hat, in dem es unter anderem auch eingehender um Wagners Antisemitismus ging. Thielemann habe das Interview jedoch im Endeffekt nur in einer sehr verknappten Form genehmigt und zog "viele der Sätze, die er zur historischen und politischen Dimension Wagners gesagt hatte, zurück. Die SZ entschied sich dann dagegen, das Interview in der von Thielemann autorisierten Form zu veröffentlichen. Übrig geblieben waren Aussagen wie diese: 'Es war eine schreckliche Mode, antisemitisch zu sein. Ich glaube, das hing in der Luft.'" Baumstieger empfiehlt Thielemann einen kleinen Besuch in der Ausstellung "Verstummte Stimmen", die sich mit der NS-Vergangenheit der Festspiele auseinandersetzt. In der Zeit kommentiert Florian Zinnecker die Debatte um Michel Friedman und Wagners Antisemitismus (unsere Resümees).
Der israelische Schriftsteller Etgar Keret antwortet auf die Frage, ob man Wagner trotz seines Antisemitismus hören dürfe mit einer Anekdote aus seiner Kindheit. In Israel waren Wagners Werke damals tabu, seine Mutter spielte aber hin und wieder eine Schallplatte von "Rheingold" oder "Tristan und Isolde". Eines abends klingelte die Nachbarin: "Beeindruckt von der dröhnenden Musik fragte sie, wer der Komponist sei, und als meine Mutter antwortete, es sei Richard Wagner, wurde die Nachbarin blass. 'Frau Keret', rief sie, 'Sie können doch in Ihrem Haus keinen Wagner spielen! Schon gar nicht vor den Kindern. Er ist Antisemit.' 'Vor allem aber', sagte meine Mutter, 'ist er tot.' 'Ja, aber die Nazis haben seine Musik geliebt', beharrte die Nachbarin. 'Dann haben sie Wagner eben geliebt', murmelte meine Mutter ungeduldig, 'sie haben auch Apfelstrudel geliebt - soll ich deshalb aufhören, Äpfel zu essen?'"
Außerdem: Helmut Mauró erzählt die Geschichte der Bayreuther Festspiele von den Anfängen bis heute. Reinhard J. Brembeck hat nichts dagegen, dass man bei der neuen "Ring"-Inszenierung mit KI arbeitet. Egbert Tholl erläutert die Hintergründe zum Wagner-Jugendwerk "Rienzi", das dieses Jahr zum ersten Mal zu sehen sein wird. Sven Behrisch resümiert in der Zeit das Theaterfestival in Avignon.
Besprochen werden Jack Furness' Inszenierung von Gerald Barrys "Ernst sein ist alles" an der Garsington Opera in Stokenchurch und Laurent Pellys Inszenierung von Richard Strauss' "Ariadne auf Naxos" in der Glyndebourne Festival Opera in Sussex (FAZ).
Moritz Baumstieger berichtet, dass die SZ ein großes Interview mit dem Dirigenten Christian Thielemann geführt hat, in dem es unter anderem auch eingehender um Wagners Antisemitismus ging. Thielemann habe das Interview jedoch im Endeffekt nur in einer sehr verknappten Form genehmigt und zog "viele der Sätze, die er zur historischen und politischen Dimension Wagners gesagt hatte, zurück. Die SZ entschied sich dann dagegen, das Interview in der von Thielemann autorisierten Form zu veröffentlichen. Übrig geblieben waren Aussagen wie diese: 'Es war eine schreckliche Mode, antisemitisch zu sein. Ich glaube, das hing in der Luft.'" Baumstieger empfiehlt Thielemann einen kleinen Besuch in der Ausstellung "Verstummte Stimmen", die sich mit der NS-Vergangenheit der Festspiele auseinandersetzt. In der Zeit kommentiert Florian Zinnecker die Debatte um Michel Friedman und Wagners Antisemitismus (unsere Resümees).
Der israelische Schriftsteller Etgar Keret antwortet auf die Frage, ob man Wagner trotz seines Antisemitismus hören dürfe mit einer Anekdote aus seiner Kindheit. In Israel waren Wagners Werke damals tabu, seine Mutter spielte aber hin und wieder eine Schallplatte von "Rheingold" oder "Tristan und Isolde". Eines abends klingelte die Nachbarin: "Beeindruckt von der dröhnenden Musik fragte sie, wer der Komponist sei, und als meine Mutter antwortete, es sei Richard Wagner, wurde die Nachbarin blass. 'Frau Keret', rief sie, 'Sie können doch in Ihrem Haus keinen Wagner spielen! Schon gar nicht vor den Kindern. Er ist Antisemit.' 'Vor allem aber', sagte meine Mutter, 'ist er tot.' 'Ja, aber die Nazis haben seine Musik geliebt', beharrte die Nachbarin. 'Dann haben sie Wagner eben geliebt', murmelte meine Mutter ungeduldig, 'sie haben auch Apfelstrudel geliebt - soll ich deshalb aufhören, Äpfel zu essen?'"
Außerdem: Helmut Mauró erzählt die Geschichte der Bayreuther Festspiele von den Anfängen bis heute. Reinhard J. Brembeck hat nichts dagegen, dass man bei der neuen "Ring"-Inszenierung mit KI arbeitet. Egbert Tholl erläutert die Hintergründe zum Wagner-Jugendwerk "Rienzi", das dieses Jahr zum ersten Mal zu sehen sein wird. Sven Behrisch resümiert in der Zeit das Theaterfestival in Avignon.
Besprochen werden Jack Furness' Inszenierung von Gerald Barrys "Ernst sein ist alles" an der Garsington Opera in Stokenchurch und Laurent Pellys Inszenierung von Richard Strauss' "Ariadne auf Naxos" in der Glyndebourne Festival Opera in Sussex (FAZ).
Literatur

Außerdem legt uns Platthaus Sabrina Janeschs "Territorium", Ingo Schulzes "Das Wasser im August" und Leh-Wei Liaos "Glaszeit" für die kommende Saison ans Herz. In unserem Online-Buchladen Eichendorff21 haben wir Ihnen außerdem einen Büchertisch mit den interessantesten Neuerscheinungen der Herbstsaison zusammengestellt.

Besprochen werden unter anderem die von Björn Hayer herausgegebene Lyrikanthologie "Aus einer geschützten Ecke heraus läßt du den Raum entstehen" (taz), Kim Koplins Thriller "Die Toten von Morgen" (FR), Robert Macfarlanes "Das Buch der Vögel" (NZZ) und Lukas Bärfuss' "Königin der Nacht. Ein kurzes Buch über meine Mutter" (Zeit). Mehr in unserer Bücherschau ab 14 Uhr.
Kunst
Charlotte Jansen (Guardian) staunt nicht schlecht beim Durchblättern eines Fotobandes von Jem Southam: In "Ray's Sheds" veröffentlicht der Fotograf erstmals die Bilder, die er in den Atelierschuppen des Künstlers Ray Exworth auf einem abgelegenen Bauernhof in Cornwall machen konnte. Hier schuf Exworth, der zu Lebzeiten nur eine einzige große Ausstellung hatte, ein gigantisches Arsenal an Skulpturen. Sehen durfte die allerdings fast niemand. Ein einziges Mal lud er Southam zu sich ein, der jetzt, nach Exworth' Tod, in seinem Buch die Erlebnisse schildert: "Der erste Schuppen, den Southam entdeckte, war als Zirkusschuppen bekannt - ein Raum, der in Southams Fotografien im Buch lebhaft dargestellt wird, eine skulpturale Umgebung (Exworth bezeichnete sie nie als 'Installationen'), vom Boden bis zur Decke vollgestapelt mit Stücken, die aus allem gefertigt waren, was Exworth in die Finger bekam: Gipsgerüste, geschichtet mit Zeitungspapier und Lumpen, Metall, Holz, Textilien, Glas, Schnur und Wachs, allesamt mit Einfallsreichtum und Geschick verfeinert. Lebensgroße Zirkusdirektoren, Artisten, Pferde, Magier - und ein Jongleur mit einer eingefrorenen Kugelkaskade in der Luft - gehören zu den unzähligen Figuren in diesem Wunderland."Musik
Max Dax (FR) versenkt sich sehr glücklich in "Frozen Charlotte", dem neuen Blues-Album von Jack White. Es geht um "das dunkle, geheimnisvolle Amerika, die Folklore eines alten, bedrohlichen Amerikas, gekreuzt mit gelegentlichen Verweisen auf eine wenig verheißungsvolle Gegenwart. Seine Texte sind gespickt mit biblischem Vokabular, selten konkret, es geht um die universale Conditio humana, um fragile Seelenzustände und um allgemeine metaphysische Menschenbetrachtungen. Zusammen ergibt das alles die starke Illusion einer zusammenhängenden Geschichte. Das mag erklären, warum die elf Songs ... teilweise Low-Fi abgemischt sind", gerade so, "als hörte man einer Band beim Spielen im Nebenraum zu, die in nahezu perfekter Symbiose einen Klangkörper erschafft, der an Präzision und Zeichnung nicht zu toppen ist".
Weitere Artikel: "Wenn die Ränder beginnen, ihre Politik nicht mit Worten, sondern mit Gewalt durchzusetzen, ist die Demokratie existenziell in Gefahr", kommentiert Anna Schiller in der NZZ Danger Dans Lied "Keine Angst". In der Zeit schwelgt Micky Beisenherz in Erinnerungen an Death Cab for Cutie, die einst den Sound der Nullerjahre prägten und nun ein neues Album herausbringen, das ihm allerdings nur ein "schon in Ordnung" abringt.
Besprochen werden Danger Dans und Igor Levits gemeinsames Konzert im Columbiatheater Berlin nach der Ausladung durch das ZDF (taz, FAZ) und Simon Reynolds' Buch "Still in a Dream. Shoegaze, Slackers and the Reinvention of Rock, 1984 -1994" (FAZ).
In der Frankfurter Pop-Anthologie schreibt Nikolai Ott über "Fashion Killa" von A$AP Rocky.
Weitere Artikel: "Wenn die Ränder beginnen, ihre Politik nicht mit Worten, sondern mit Gewalt durchzusetzen, ist die Demokratie existenziell in Gefahr", kommentiert Anna Schiller in der NZZ Danger Dans Lied "Keine Angst". In der Zeit schwelgt Micky Beisenherz in Erinnerungen an Death Cab for Cutie, die einst den Sound der Nullerjahre prägten und nun ein neues Album herausbringen, das ihm allerdings nur ein "schon in Ordnung" abringt.
Besprochen werden Danger Dans und Igor Levits gemeinsames Konzert im Columbiatheater Berlin nach der Ausladung durch das ZDF (taz, FAZ) und Simon Reynolds' Buch "Still in a Dream. Shoegaze, Slackers and the Reinvention of Rock, 1984 -1994" (FAZ).
In der Frankfurter Pop-Anthologie schreibt Nikolai Ott über "Fashion Killa" von A$AP Rocky.
Film
Der Schauspieler Werner Enke ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Mit den von ihm verfassten Filmen seiner Lebensgefährtin May Spils prägte er die Schwabinger Komödie der Sechziger- und Siebzigerjahre wie kaum ein zweiter und gab als Sprücheklopfer, Gammler und Lebenskünstler in Filmen wie "Zur Sache, Schätzchen" und "Nicht fummeln, Liebling" dem oft sehr ernstelnden Jungen Deutschen Film eine gute Portion subversiven Humor mit auf den Weg. "So zauberhaft leichtfüßig, zugleich hintersinnig zeitkritisch, selbstironisch, lakonisch und heiter-melancholisch konnte einmal das deutsche Filmschaffen sein", seufzt Gerhard Matzig in der SZ. "Spils' Regie und Enkes Drehbuch, dazu sein entwaffnendes Schauspiel als Hommage ans Nichtswollen im Leben, das ein Alleskönnen sein kann: Deutschland war später nur noch selten so angenehm gaga und heiter dem Leben zugewandt." Und zu Enkes sehr speziellem Humor: "Es ist die valentineske Ambivalenz, die Enke feiert, das Hellheitere im Dunklen, das Saloppe im Förmlichen, das Dadaistische im Logischen, das Widerständige im Glatten und das Besondere im Alltäglichen."
Wir lernen von ihm, wie man sich unauffällig durch München bewegt:
Mit großem Interesse verfolgt Michael Hanfeld in der FAZ, was der Regisseur Neill Blomkamp, der in seinen für Hollywood realisierten Science-Fiction-Filmen immer sehr offen war für neue Technologien, gerade auf Youtube mit Künstlicher Intelligenz veranstaltet - wohl auch in Vorbereitung für einen ganzen Spielfilm, der mit KI realisiert werden soll. Sein knapp viertelstündiger Kurzfilm "Nightborne" hat zwar einige Schwächen im Detail und die Story ist "wirklicher Schrott". Dennoch "sehen wir in diesem Kurzfilm, wie bei einigen anderen, die im KI-Filmrennen gerade auf den Markt kommen, dass der Vormarsch der Künstlichen Intelligenz unausweichlich ist. Für die herkömmliche Inszenierung der Actionszenen in 'Nightborne' hätte Blomkamp Millionen ausgeben müssen, so aber brauchte er nur ein versiertes Prompt-Team."
Dazu passend: Unter dem Namen Gossip Goblin gehört Zack London sicherlich zu den avanciertesten KI-Experimentatoren im Bereich von Horror, Science Fiction und Fantasy auf den Social-Plattformen. Was dort nur in Kurzvideo-Form stattfindet, hat er auf Youtube jetzt ausgeweitet: Letzte Nacht hatte dort sein Halbstünder "Pomegranate" Premiere - und zumindest die Ästhetik ist sehr eindrucksvoll:
Weitere Artikel: Charlie Bendisch schreibt in der Jungle World ausführlich über die Filme von Jean Eustache, die derzeit vom Grandfilm Verleih in ausgewählten Kinos gezeigt werden: "Mit fast jedem Film opponierte Eustache gegen etwas: gegen die Glättung von Biografien, gegen den kommentierenden Dokumentarfilm, gegen den von der Nouvelle Vague idealisierten Auteur-Begriff." Der Western bewegte sich zuletzt von einem Narrativ der Kolonisatoren hin zu einem Genre der indigen Stimmen, beobachtet Marcus Stiglegger in einem Filmdienst-Essay. Im ZeitMagazin spricht Alexander Krex mit der Schauspielerin Birgit Minichmayr ausführlich über die Liebe. Außerdem melden die Agenturen, dass der Synchronsprecher Joachim Kerzel, der unter anderem die deutsche Stimme von Jack Nicholson war, gestorben ist.
Besprochen werden Eva Müllers und Isabel Schneiders Dokumentarfilm "Was haben wir gelacht" über den Sexismus im deutschen Fernsehen der Neunziger (Perlentaucher), Philippa Lowthorpes "H wie Habicht" nach dem gleichnamigen Sachbuchbestseller von Helen Macdonald (Perlentaucher), Andrew Stantons "Toy Story 5" (taz, FR, Standard, FAZ, Zeit) und Michel Francos "Dreams" (Zeit).
Wir lernen von ihm, wie man sich unauffällig durch München bewegt:
Mit großem Interesse verfolgt Michael Hanfeld in der FAZ, was der Regisseur Neill Blomkamp, der in seinen für Hollywood realisierten Science-Fiction-Filmen immer sehr offen war für neue Technologien, gerade auf Youtube mit Künstlicher Intelligenz veranstaltet - wohl auch in Vorbereitung für einen ganzen Spielfilm, der mit KI realisiert werden soll. Sein knapp viertelstündiger Kurzfilm "Nightborne" hat zwar einige Schwächen im Detail und die Story ist "wirklicher Schrott". Dennoch "sehen wir in diesem Kurzfilm, wie bei einigen anderen, die im KI-Filmrennen gerade auf den Markt kommen, dass der Vormarsch der Künstlichen Intelligenz unausweichlich ist. Für die herkömmliche Inszenierung der Actionszenen in 'Nightborne' hätte Blomkamp Millionen ausgeben müssen, so aber brauchte er nur ein versiertes Prompt-Team."
Dazu passend: Unter dem Namen Gossip Goblin gehört Zack London sicherlich zu den avanciertesten KI-Experimentatoren im Bereich von Horror, Science Fiction und Fantasy auf den Social-Plattformen. Was dort nur in Kurzvideo-Form stattfindet, hat er auf Youtube jetzt ausgeweitet: Letzte Nacht hatte dort sein Halbstünder "Pomegranate" Premiere - und zumindest die Ästhetik ist sehr eindrucksvoll:
Weitere Artikel: Charlie Bendisch schreibt in der Jungle World ausführlich über die Filme von Jean Eustache, die derzeit vom Grandfilm Verleih in ausgewählten Kinos gezeigt werden: "Mit fast jedem Film opponierte Eustache gegen etwas: gegen die Glättung von Biografien, gegen den kommentierenden Dokumentarfilm, gegen den von der Nouvelle Vague idealisierten Auteur-Begriff." Der Western bewegte sich zuletzt von einem Narrativ der Kolonisatoren hin zu einem Genre der indigen Stimmen, beobachtet Marcus Stiglegger in einem Filmdienst-Essay. Im ZeitMagazin spricht Alexander Krex mit der Schauspielerin Birgit Minichmayr ausführlich über die Liebe. Außerdem melden die Agenturen, dass der Synchronsprecher Joachim Kerzel, der unter anderem die deutsche Stimme von Jack Nicholson war, gestorben ist.
Besprochen werden Eva Müllers und Isabel Schneiders Dokumentarfilm "Was haben wir gelacht" über den Sexismus im deutschen Fernsehen der Neunziger (Perlentaucher), Philippa Lowthorpes "H wie Habicht" nach dem gleichnamigen Sachbuchbestseller von Helen Macdonald (Perlentaucher), Andrew Stantons "Toy Story 5" (taz, FR, Standard, FAZ, Zeit) und Michel Francos "Dreams" (Zeit).
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